Die 6 Schlösser

Empfehlungen brauchen Voraussetzungen.

Die Empfehlungstruhe macht sichtbar, warum ein Kontakt allein noch keine Empfehlung erzeugt – und an welcher Stelle Entwicklung den größten Hebel hat.

Empfehlungstruhe mit sechs Schlössern

Das Modell

Bekanntheit ist noch keine Empfehlbarkeit.

Eine Empfehlung überträgt immer auch Reputation. Deshalb braucht es mehr als Sympathie oder einen Namen im Adressbuch. Erst sechs Voraussetzungen zusammen machen eine Empfehlung klar, sicher und passend.

A

Angebot

Kann dein Gegenüber verständlich erklären, was du bewirkst?

Ohne Angebotsklarheit weiß niemand genau, wofür er dich empfehlen soll.
V

Vertrauen

Ist deine Kompetenz glaubwürdig und belastbar erlebbar?

Ohne Vertrauen wird eine Empfehlung zum persönlichen Risiko.
M

Motivation

Gibt es einen echten inneren Impuls, dich weiterzubringen?

Ohne Motivation bleibt ein guter Kontakt passiv.
Z

Zielkunde

Ist so klar, für wen dein Angebot wirklich relevant ist?

Ohne Zielkundenbild weiß niemand, wann er an dich denken soll.
K

Kontakt

Entsteht eine konkrete Person vor dem inneren Auge?

Ohne konkreten Menschen bleibt das Potenzial abstrakt.
T

Transfer

Lässt sich dein Nutzen sicher und einfach weitergeben?

Ohne Transfer geht der Wert beim Weitererzählen verloren.

Warum das Training braucht

Die Schlösser öffnen sich nicht durch Theorie.

Sie werden im Gespräch sichtbar: Was versteht mein Gegenüber? Wo fehlt Vertrauen? Ist mein Zielkunde konkret genug? Welche Formulierung bleibt hängen?

Darum gehört die Empfehlungstruhe fest in Aktivierungsgespräche und praktische Gesprächsformate.

Der Nutzen

Statt Empfehlungen zu „fordern“, erkennst du, welche Voraussetzung noch fehlt – und kannst genau dort ansetzen.

Im Trainingsraum anwenden →